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		<title>Unternehmensveranstaltungen auf Messen und Kongressen</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 09:54:24 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es gibt zahlreiche Wege, mit denen Sie für Ihre Geschäftsidee und Ihre Produkte werben können. Als sehr wirkungsvoll erweist sich die Präsenz auf Messen und Kongressen. Der Auftritt muss aber gut geplant sein. Effizientes Werben Der Effekt von Messeständen und der Beteiligung an Kongressen ist deshalb so groß für Sie, weil Sie dort auf ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.innovationday.gr/wp-content/uploads/2012/01/messehalle2-300x245.jpg" alt="" title="Geschäftsleute auf Messe" width="300" height="245" class="alignleft size-medium wp-image-64" /><strong>Es gibt zahlreiche Wege, mit denen Sie für Ihre Geschäftsidee und Ihre Produkte werben können. Als sehr wirkungsvoll erweist sich die Präsenz auf Messen und Kongressen. Der Auftritt muss aber gut geplant sein.</strong></p>
<h2>Effizientes Werben</h2>
<p>Der Effekt von Messeständen und der Beteiligung an Kongressen ist deshalb so groß für Sie, weil Sie dort auf ein interessiertes Publikum im jeweiligen Fachgebiet treffen. Zudem können Sie direkt mit potenziellen Kunden in Kontakt treten. Zuvor müssen Sie allerdings die für Sie geeigneten Veranstaltungen auswählen. Es gibt eine Vielzahl an Messen und Kongressen. Manche richten sich allein an Fachpublikum, andere sind für Publikumsverkehr geöffnet. Ein allgemeiner Tipp kann hier nicht gegeben werden, da es auf die Art Ihres Geschäfts ankommt. Wichtig ist es aber immer, dass Sie sich zuvor ausführlich über die Zielrichtung einer Veranstaltung informieren. Nur auf diese Weise ist gewährleistet, dass Sie Ihre Zeit und Ihr Geld für Messestände sinnvoll investieren. Haben Sie die Auswahl getroffen, müssen Sie Ihren Auftritt akribisch vorbereiten. Sie wollen bei den Besuchern schließlich bleibenden Eindruck hinterlassen.</p>
<h2>Professioneller Auftritt</h2>
<p>Eine zentrale Rolle kommt hierbei Materialien zu, die Sie Interessierten als Geschenk mitgeben. Ihnen sollte bewusst sein, dass an jedem Stand solche Give-aways verteilt werden. Sie stehen also in harter Konkurrenz. Umso wichtiger ist es, dass Sie auf höchste Qualität achten und bei der Gestaltung kreativ sind. Neben allgemeinen Werbematerialien sollten Sie zudem besondere Geschenke für jene Besucher bereithalten, die sich intensiver für Ihre Produkte interessieren. Das kann der dann ausschlaggebende Grund für die Kundengewinnung sein. Sie sollten zusätzlich Ihre Messestände attraktiv konzipieren. Passanten sollten beim ersten kurzen Blick darauf aufmerksam werden. Hierfür gibt es eine Reihe an Möglichkeiten, wie zum Beispiel auffällige Displays, Ausstellungsstücke und anderes Sehenswertes. Über verschiedene Präsentationsformen <a href="http://www.hamburgdisplay.de/" target="_blank">erfahren Sie hier mehr</a>. Schließlich ist es wichtig, dass Sie Messestände mit ausreichend Fachpersonal besetzen. Auf Fachmessen und Kongressen werden Ihre Mitarbeiter mit vielen Detailfragen konfrontiert, welche sie kompetent beantworten sollten. Messestände und Präsenz auf Fachkongressen bietet Ihnen die Chance, bei interessiertem Publikum für Ihr Unternehmen zu werben. Einen Auftritt sollten Sie dabei intensiv durchdenken, damit Ihr Einsatz größtmöglichen Erfolg hat. Konzept und Materialien sollten deshalb höchsten Ansprüchen genügen. </p>
<p>Picture: engel.ac &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Unternehmensberatung für Forschnungsunternehmen</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 19:28:33 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Forschungsunternehmen]]></category>
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		<description><![CDATA[Forschungsunternehmen haben einen wichtigen Zweck. Sie sorgen dafür, dass neue Ideen in der Forschung umgesetzt werden. Spitzenwissenschaftler arbeiten an der Erfindung neuer, für die Menschheit nützlicher Technik und Erkenntnisse. Wie Forschungsunternehmen daher an Gelder kommen und wie sie ihren Mitarbeitern ein gutes Arbeitsklima verschaffen, das verrät häufig erst eine intensive Unternehmensberatung. Wie diese genau aussieht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.innovationday.gr/wp-content/uploads/2012/01/Forschung-300x197.jpg" alt="Weshalb Forschungsunternehmen so wichtig sind" title="Unternehmensberatung für Forschungsunternehmen" width="300" height="197" class="alignleft size-medium wp-image-59" /><strong>Forschungsunternehmen haben einen wichtigen Zweck. Sie sorgen dafür, dass neue Ideen in der Forschung umgesetzt werden. Spitzenwissenschaftler arbeiten an der Erfindung neuer, für die Menschheit nützlicher Technik und Erkenntnisse. Wie Forschungsunternehmen daher an Gelder kommen und wie sie ihren Mitarbeitern ein gutes Arbeitsklima verschaffen, das verrät häufig erst eine intensive Unternehmensberatung. Wie diese genau aussieht und welchen Vorteil sie speziell für Forschungsunternehmen bietet, soll im folgenden Artikel näher beschrieben und erklärt werden. </strong></p>
<h2>Weshalb Forschungsunternehmen so wichtig sind</h2>
<p>Forschungsunternehmen erfüllen eine bedeutende Aufgabe für ihr Land oder ihre Region. Sie sind dafür verantwortlich, Fortschritte auf dem Gebiet der Natur-, Wirtschafts- oder Sozialwissenschaften zu erzielen. So zählt es beispielsweise zu ihren Aufgaben, neue Medikamente zu erforschen und zu testen oder aber das Miteinander in der Gesellschaft so gestalten zu helfen, dass alle Menschen bestmöglich davon profitieren. Da gerade Forschungsunternehmen eine solch hohe Verantwortung tragen, ist es wichtig, dass sie optimal organisiert sind und reichlich finanzielle Mittel bekommen, die ihren Bedarf decken. Um dies zu erreichen, kann eine Unternehmensberatung von Vorteil sein.</p>
<h2>Wie die Unternehmensberatung für Forschungsunternehmen aussehen kann</h2>
<p>Gerade für Forschungsunternehmen lohnt sich eine intensive Unternehmensberatung. Diese wird von speziellen Instituten oder aber von privaten Beratern angeboten, die von extern zu den Forschungsunternehmen kommen. Sie beraten die Forschungsunternehmen dahingehend, dass sie ihre finanzielle Unterstützung zu sichern und sich optimal zu präsentieren lernen, um auch künftig bei potentiellen Geldgebern für sich zu werben. Darüber hinaus ermöglicht ein Unternehmensberater im Forschungsunternehmen es auch, die unternehmensinternen Strukturen zu optimieren. So kann beispielsweise das Arbeitsklima gerade in stressigen Jobs durch den Unternehmensberater erheblich verbessert werden. Dieser wendet dazu spezielle Moderations- und Verhandlungsmethoden an, die an die Geschäftsführenden und die Teamleiter weitervermittelt werden. Auch und gerade für Forschungsunternehmen ist das Investment in eine professionelle <a href="http://www.sedlak-partner.de/"target="_blank">Unternehmensberatung</a> sehr sinnvoll. Denn insbesondere Forschungsunternehmen tragen eine hohe gesellschaftliche Verantwortung. Damit sie ihre Forschungsgelder immer im angemessenen Umfang erhalten, ist eine intensive Unternehmensberatung hilfreich. Auch das Miteinander der Angestellten kann durch eine solche Form der Beratung verbessert werden. Dadurch wird die gemeinsame und sehr wichtige Arbeit in der Regel noch produktiver erledigt. Eine Unternehmensberatung macht sich für ein Forschungsunternehmen eigentlich immer bezahlt. </p>
<p>Image: Mellimage &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Rendite mit innovativen Geldanlagen</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 09:12:43 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Mehr Sicherheit durch intelligente Geldanlagekonzepte: Mit einem kapitalmarktorientierten Anlagemodell können die Anleger Sicherheit und hohe Renditechancen kombinieren. Zukunftsträchtige Anlageformen Nachhaltige Geldanlagen tragen zu einer zukunftsorientierten Anlageentwicklung bei. Das heißt, sie ermöglichen eine umfangreiche Analyse der Anlageobjekte. Dabei werden wirtschaftliche und soziale Kriterien berücksichtigt. Aber auch die Naturverträglichkeit und gesellschaftliche Entwicklung spielt bei der Analyse eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.innovationday.gr/wp-content/uploads/2011/10/geldscheine2-300x200.jpg" alt="Dank nachhaltiger Geldanlagen lässt sich nachhaltig Rendite erzielen" title="Rendite mit innovativen Geldanlagen erschließen" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-52" /><strong>Mehr Sicherheit durch intelligente Geldanlagekonzepte: Mit einem kapitalmarktorientierten Anlagemodell können die Anleger Sicherheit und hohe Renditechancen kombinieren.</strong></p>
<h2>Zukunftsträchtige Anlageformen</h2>
<p>Nachhaltige Geldanlagen tragen zu einer zukunftsorientierten Anlageentwicklung bei. Das heißt, sie ermöglichen eine umfangreiche Analyse der Anlageobjekte. Dabei werden wirtschaftliche und soziale Kriterien berücksichtigt. Aber auch die Naturverträglichkeit und gesellschaftliche Entwicklung spielt bei der Analyse eine entscheidende Rolle. Aus ökonomischer Sicht setzten nachhaltige Geldanlagen voraus, dass Gewinne auf Basis nachhaltiger Investitions- und Produktionsstrategien anstelle von kurzfristiger Gewinnmaximierung erzielt werden. Weiter müssen die Erträge aus Kapitalanlagen in akzeptablem Verhältnis mit Rendite aus realer Wertschöpfung stehen. Dabei sollten die elementaren Bedürfnisse, wie etwa das Wasser nicht gefährdet werden. Insbesondere dürfen die Erträge nicht aus Korruptionsgeschäften stammen.</p>
<h2>Ökologie im Vordergrund</h2>
<p>Aus ökologischer Sicht verlangen <a href="http://www.thomas-lloyd.de/loesungen/privatkunden-und-familien/oekonomisch-nachhaltige-kapitalanlagen/uebersicht/" target="_blank">nachhaltige Geldanlagen</a>, dass die erzielte Rendite im Einklang mit der Ressourcenproduktivität und Wiedergewinnung sowie Wiederverwendung von verbrauchten Stoffen steht. Dabei sollen die Anleger in erneuerbare Energie und Ressourcen investieren. Insbesondere soll die Funktionsfähigkeit lokaler und globaler Ökosystemen; dazu zählen beispielsweise die Regenwälder oder Meere erhalten bleiben. Aus kultureller und sozialler Sicht bedeuten nachhaltige Geldanlagen, dass die Renditeerzielung mit der Entwicklung des Humankapitals im Einklang steht; hierzu zählen: Verantwortung für Arbeitsplätze, Förderung des selbständigen Arbeitens, Aus- und Weiterbildung aber auch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie Respekt vor Individualität des Einzelnen. Dabei steht die Entwicklung des Kulturkapitals &#8211; das heißt, das die kulturelle Vielfalt unter Wahrung individueller Freiheitsrechte sowie Integrität respektiert und geachtet werden &#8211; im Fokus des nachhaltigen Anlagemodells.</p>
<h2>Nachhaltigkeit lohnt sich</h2>
<p>Beachtet man die Rendite, so zeigen die Geldanlagen eine klare Entwicklung: Waren die nachhaltigen Geldanlagen noch in den 80er Jahren mit freiwilligem Verzicht auf Verzinsung für eine gute Sache verbunden, so bieten diese heute mindestens eine genauso gute, teilweise sogar eine bessere Rendite, als klassische Anlagemodelle auf dem Markt. Darüber hinaus bieten nahhaltige Kapitalanlagen ein hohes Maß an Sicherheit. Denn die Sicherheit hängt nicht von ökologischen oder ethnischen Kriterien ab, sondern von der gewählten Anlageform. Als Anlageobjekte können Staatsanleihen, Immobilien, Investmentfonds sowie Solaranlagen gewählt werden.</p>
<p>Bildmaterial: Rene Schubert &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Wissenschaft</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 09:16:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Wissen der Menschheit unterliegt einem ständigen Wandel. Vor Allem aber ist es durch die Aktualisierung der Wissenschaft geprägt, welche immer neue Aspekte und Erkenntnisse hervorbringt. Im Allgemeinen bezeichnet der Begriff Wissenschaft die Aktualisierung des Wissens, was mit Hilfe der Forschung geschieht. Diese Forschung umfasst viele verschiedene Bereiche. Erkenntnisse, die durch diese Arbeit hervorgehen, werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.innovationday.gr/wp-content/uploads/2011/06/Physiologie-300x300.jpg" alt="Artikel erläutert die Wissenschaft" title="Wissenschaft" width="300" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-28" /><strong>Das Wissen der Menschheit unterliegt einem ständigen Wandel. Vor Allem aber ist es durch die Aktualisierung der Wissenschaft geprägt, welche immer neue Aspekte und Erkenntnisse hervorbringt. Im Allgemeinen bezeichnet der Begriff Wissenschaft die Aktualisierung des Wissens, was mit Hilfe der Forschung geschieht. Diese Forschung umfasst viele verschiedene Bereiche. Erkenntnisse, die durch diese Arbeit hervorgehen, werden durch die so genannte Lehre weitergegeben, so dass neue Erkenntnisse nicht nur einem bestimmten Kreis von Personen zur Verfügung steht. Forscher gehen dabei methodisch und systematisch vor, was wissenschaftliche Theorien von Alltagstheorien unterscheidet. Die Erkenntnisse sind also wiederholbar, nachprüfbar und damit wissenschaftlich belegbar. Da die verschiedenen Forschungsfelder oft von finanziellen Mitteln abhängig sind, ist ihnen an der Transparenz ihrer Arbeit gelegen. So wird das neu erworbene Wissen vermittelt und ständig auf einen neuen Standard gebracht.<br />
Zusammenfassend lässt sich also sagen, dass die Wissenschaft grob in die Forschung und in die Lehre unterteilt werden kann.</strong></p>
<h2>Die Forschung als Teilbereich der Wissenschaft</h2>
<p>Damit eine Thematik näher untersucht und erforscht wird, muss diese unter anderem offene Fragen aufweisen. Dies kann unter Anderem dann der Fall sein, wenn neue Entdeckungen gemacht werden, welche bisher noch nicht untersucht wurden, oder aber dann, wenn die Ergebnisse früherer Forschungen nicht mehr in die aktuelle Zeit passen. Da Wissenschaftler systematisch vorgehen, wird das erkannte Problem in viele kleine Teilbereiche unterteilt, so dass diese nach der Reihe von einem oder mehreren Forschern untersucht werden können. Je nach Problematik oder Fragestellung wendet der Wissenschaftler eine bestimmte Methode an, um so zur Lösung zu kommen.<br />
Ist eine zufriedenstellende Lösung gefunden, so beginnt der Forscher damit, seine neu gewonnenen Kenntnisse zu veröffentlichen. Dies geschieht meist mit Hilfe eines Manuskripts, welche eine geordnete Darstellung der Fakten und Daten enthält. Somit wird die Forschung auch für Dritte einsehbar und interessant. Erst wenn die Erkenntnisse geprüft wurden, kann der Forscher damit rechnen, dass seine Erkenntnisse in wissenschaftlichen Zeitschriften, aber auch in entsprechenden Büchern, veröffentlicht werden. Damit ist der Prozess der Forschung in die Lehre übergegangen.</p>
<h2>Die Lehre der Wissenschaft</h2>
<p>Die neuen Erkenntnisse und das damit aktualisierte Wissen steht jedem Menschen zur Verfügung. Interessierte können sich mit Hilfe von Fachzeitschriften und fachgebundenen Büchern informieren und damit auf den neusten Stand der Wissenschaft bringen. Der unmittelbare Kontakt zwischen Forschern und Interessierten findet jedoch eher in Vorlesungen statt. Hier teilt der Wissenschaftler den Studenten nicht nur das neue Wissen, sondern auch die Methode vor, die zu der Erkenntnis führte. Nicht nur Vorlesungen, sondern auch Seminare, öffentliche Veranstaltungen und Praktika können dieser Art von Vermittlung dienen. Öffentliche Veranstaltungen sind dabei für jeden Mann und für jede Frau zugänglich und erfordern keine bestimmten Voraussetzungen.<br />
Ein großer Teil der Lehre findet aber auch in der schriftlichen Verarbeitung der Erkenntnisse und der methodischen Erforschung statt. So verbringen Forscher viel Zeit damit, das eigene Wissen in Form von Lehrbüchern preiszugeben.<br />
Nur wenn auch die Öffentlichkeitsarbeit nicht vernachlässigt wird, kann das notwendige Interesse der Bevölkerung an verschiedenen Bereichen aufrecht erhalten werden. Dies ist unbedingt für eine ständige Entwicklung der Bevölkerung notwendig.</p>
<p>Quelle der Grafik: V. Yakobchuk &#8211; Fotolia </p>
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		<title>Forschung</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Jun 2011 09:18:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Im direkten Gegensatz zum zufälligen Entdecken betreibt die Forschung gezielt die Suche nach neuen Erkenntnissen und Einsichten, nebst der systematischen Dokumentation, und folgernd auch der Veröffentlichung im Rahmen schriftlicher Abhandlungen. Die Forschungsarbeit findet dabei in der Wissenschaft ebenso statt wie in der Industrie, und dient als Grundlage für Fortschritt und die Weiterentwicklung. Die verschiedensten Forschungsarbeiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.innovationday.gr/wp-content/uploads/2011/06/Forschung-300x171.jpg" alt="Artikel klärt über die Forschung auf" title="Forschung" width="300" height="171" class="alignleft size-medium wp-image-9" /><strong>Im direkten Gegensatz zum zufälligen Entdecken betreibt die Forschung gezielt die Suche nach neuen Erkenntnissen und Einsichten, nebst der systematischen Dokumentation, und folgernd auch der Veröffentlichung im Rahmen schriftlicher Abhandlungen. Die Forschungsarbeit findet dabei in der Wissenschaft ebenso statt wie in der Industrie, und dient als Grundlage für Fortschritt und die Weiterentwicklung.</strong></p>
<h2>Die verschiedensten Forschungsarbeiten</h2>
<p>Allgemein unterteilt man die Forschung in drei Bereiche: die Grundlagenforschung, die translationale Forschung und die angewandte Forschung. Jeder Bereich verfolgt unterschiedliche Ziele, baut jedoch auf den anderen Prozessen auf oder legt den Grundstein für diese.<br />
Die Grundlagenforschung hat zum Ziel sich mit Funktionen und Mechanismen auseinanderzusetzen die noch unbekannt sind. Diese können z.B. Wechselwirkungen von verschiedensten Stoffen im Bereich chemikalischer Forschung sein, oder Funktionsweisen von Organismen in der Biologie.</p>
<p>An den Grundlagen der Grundlagenforschung orientiert schließt sich die translationale Forschung an. Sie gilt als weiterführend, und arbeitet direkt in Hinblick auf die angewandte Forschung, welche wiederum selbst gewonnenes Wissen verwendet, darauf aufbaut, und ausgerichtet ist auf genau definierte und klare Handlungsziele.</p>
<p>Mit der angewandten Forschung findet die dritte und letzte Unterteilung ihre Erwähnung, bei der Ursachen,- oder auch Zweckforschung betrieben wird – sie findet ihren Einsatz häufig bei technischen Problemfällen und/oder zu Optimierungszwecken bestehender Prozesse. Ein beispielhaftes deutsches Institut hierfür ist das Fraunhofer Institut.</p>
<p>Zwischen der Grundlagenforschung und der angewandten Forschung besteht der Zusammenhang, dass im Wechselspiel Wissen und Impulsgeber geliefert werden für den jeweils anderen Bereich. Hierbei ist der wissenschaftliche Grad gegenüber angewandter Forschungsmethoden prozentual abnehmend, im Umkehrschluss steigt die Konkretisierung des Praxisverfahrens.</p>
<h2>Schritte von Forschungsprozessen</h2>
<p>Ist ein Forschungsprozess in Auftrag gegeben können die Schritte deutlich variieren, der Idealfall jedoch orientiert sich dabei am naturwissenschaftlichen Vorbild. Anfänglich wird eine Zielsetzung festgelegt, die beinhaltet welche Erkenntnisse erlangt werden sollen. Darüber hinaus wird im Vorfeld erörtert in welchem Umfang diese Erkenntnisse das spätere, und dem Forschungsprozess zugrunde liegende, Projekt beeinflussen sollen. Im Rahmen solch einer Erörterung kann zweckdienlich herausgefunden werden welche Informationen mit Bezug auf das Projekt durch die Forschung erreicht werden können. Nachfolgend wird der momentane Wissenstand auf das Projekt geklärt – nicht selten muss in diesem Prozess die zuvor erarbeitete Zielsetzung noch einmal korrigiert und angepasst werden. Versuche, die im Anschluss in Planung gegeben werden, sollen durch Experimente Analysen und Daten zur Folge haben – die Ergebnisse müssen statistisch relevant ausfallen um als zuverlässig zu gelten. Dieses wird dokumentiert und interpretiert, um die Zielsetzung im Rahmen eines Gesamtkonstruktes besser und genauer definieren zu können.</p>
<h2>Die Finanzierung von Forschung</h2>
<p>Im Jahre 2007 beliefen sich die Kosten in Deutschland für Forschung und Forschungtreibende auf ungefähr 62 Milliarden Euro. Siebzig Prozent hiervon wurden durch die Industrie gestellt, rund 11 Prozent von den forschenden Pharmaunternehmen (Quelle: Statistisches Bundesamt). Die Pharmaunternehmen bezuschussen die Forschungsarbeit vorwiegend zur Stärkung  der Medikamentevalierung. Das hier gegründete Peter Sawicki Stipendiat soll Wissenschaftler und Forscher die in Auftrag und Namen des Staates arbeiten abwerben. Der Werbekostenaufwand und die Öffentlichkeitsarbeit seitens der Pharmazieunternehmen entsprach dabei in etwa denen der allgemeinen Forschung – dies brachte zu Zeiten Horst Köhlers den Unternehmen das Bundesverdienstkreuz.</p>
<p>Image: choucashoot &#8211; Fotolia </p>
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		<title>Wirtschaft</title>
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		<pubDate>Sun, 29 May 2011 09:16:38 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Bruttoinlandsprodukt]]></category>
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		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
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		<description><![CDATA[Die wirtschaftliche Stärke eines Landes kann mit vielen verschiedenen Mitteln berechnet werden. Jedoch wird hierfür häufig das so genannte Bruttoinlandsprodukt verwendet. Abgekürzt mit den Buchstaben BIP, verschafft dieser Wert einen Überblick über alle Güter, also Waren und Dienstleistungen, welche in einem Land hergestellt wurden. Dabei wird immer ein Kalenderjahr betrachtet, was also einen Fortschritt oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.innovationday.gr/wp-content/uploads/2011/06/Wirtschaftswissenschaft-300x204.jpg" alt="Der Artikel erläutert die Wirtschaft" title="Wirtschaft" width="300" height="204" class="alignleft size-medium wp-image-25" /><strong>Die wirtschaftliche Stärke eines Landes kann mit vielen verschiedenen Mitteln berechnet werden. Jedoch wird hierfür häufig das so genannte Bruttoinlandsprodukt verwendet. Abgekürzt mit den Buchstaben BIP, verschafft dieser Wert einen Überblick über alle Güter, also Waren und Dienstleistungen, welche in einem Land hergestellt wurden. Dabei wird immer ein Kalenderjahr betrachtet, was also einen Fortschritt oder einen Rückgang leicht erkennen lässt. Es gibt also nicht nur anderen Ländern, sondern auch dem betreffenden Land eine interessante und aufschlussreiche Auskunft. Bei der Berechnung des Bruttoinlandsprodukt ist zu beachten, dass es sich bei den relevanten Gütern um solche handelt, die direkt weiterverwendet werde können. Güter, welche gelagert werden, werden als so genannte Vorratsveränderung festgehalten. Auch werden bei dem Bruttoinlandsprodukt nicht nur die Leistungen der Inländer, sondern auch die der Ausländer berücksichtigt. Möchte man die tatsächliche Leistung der eigenen Bevölkerung transparent machen, so zieht man den ausländischen Anteil hab und erhält so mit das Nettoinlandsprodukt.</strong></p>
<h2>Die Berechnung des Bruttoinlandsprodukt</h2>
<p>Für die Erfassung und Berechnung des Produkts sind staatliche Einrichtungen zuständig. So berechnet das Statistische Bundesamt halbjährig das Bruttoinlandsprodukt, welches dabei aber das Vorjahr betrifft.<br />
Die Berechnung kann entweder mit Hilfe der Entstehungsrechnung, der Verwendungsrechnung, oder der Verteilungsrechnung stattfinden. Die Entstehungsrechnung zieht die Vorleistungen vom Produktionswert ab, was die Bruttowertschöpfung ergibt. Zu dieser werden die so genannten Gütersteuern gerechnet, was schließlich das Bruttoinlandsprodukt ergibt. Die Verwendungsrechnung bezieht die Investitionen von Privatpersonen und Staat in die Berechnung mit ein. Die Verteilungsrechnung sieht ihren Schwerpunkt in dem entstandenen Volkseinkommen der Staatsbürger.<br />
Je nach Intention und Fragestellung kann eine dieser Berechnungen helfen, bestimmte Sachverhalte festzustellen. So kann die Entstehung, die Entwicklung sowie die Verwendung differentziert betrachtet werden. Häufig kann auch die Berechnung des Bruttoinlandsproduktes pro Kopf helfen, die wirtschaftliche Entwicklung eines Landes zu begreifen. Dabei wird der errechnete Betrag auf die Anzahl der Personen in einem Staat verteilt, um so einen ersten Überblick über die durchschnittliche Eigenleistung der Personen zu gewinnen.</p>
<h2>Wie das Bruttoinlandsprodukt verwendet wird</h2>
<p>Das Bruttoinlandsprodukt gibt eine vernünftige Übersicht darüber, wie die wirtschaftliche Entwicklung eines Landes von statten geht. Somit ist damit das Wirtschaftswachstum eines Landes praktisch ersichtlich und bietet somit Betrieben und Politikern einen repräsentativen Einblick. Viele Politiker nutzen die Berechnung für Prognosen, aber auch für eigene Zwecke. So werden hohe Werte auf die eigenen Fahnen geschrieben, um so die Wähler von der eigenen Leistung im vergangenen Jahr zu überzeugen. Dabei ist aber unbedingt zu beachten, dass das Bruttoinlandsprodukt nicht für alle Bereiche repräsentativ ist. So werden nur die Güter, jedoch nicht der tatsächliche Wohlstand der Bevölkerung berücksichtigt. Auch gibt das Bruttoinlandsprodukt keinerlei Auskunft über natürliche Ressourcen, über die Lebensqualität in einem Land und über die herrschende Gerechtigkeit. Die Verwendung dieser Berechnung sollte also mit großer Vorsicht genossen werden, um Trugschlüsse und falsche Interpretationen zu vermeiden.<br />
Hilfe können hier verschiedene andere Berechnungen bieten, welche auch andere Bereiche mit einbezieht. Hierzu gehört der Gini-Index, welcher die Einkommens- und Vermögensverteilung mit einbezieht. Auch kann der der Human Development Index helfen, die Kaufkraft der Bevölkerung nachzuvollziehen.</p>
<p>Quelle der Grafik: weim &#8211; Fotolia </p>
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		<title>Physik</title>
		<link>http://www.innovationday.gr/2011/04/physik/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Apr 2011 09:17:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[theoretische Physik]]></category>

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		<description><![CDATA[Physik – die Lehre von der Natur und deren Gesetzmäßigkeiten – gehört zu den komplexesten und umfangreichsten Wissenschaften die wir kennen. Physik ist nicht nur allgegenwärtig sondern auch – nach unserem Verständnis – allgemein gültig, und findet ihren Ursprung in der Antike, wo sie noch als Teilgebiet der Philosophie verstanden wurde. Anders als ihr entfernter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.innovationday.gr/wp-content/uploads/2011/06/physik-300x226.jpg" alt="Artikel deutet die Physik" title="Physik" width="300" height="226" class="alignleft size-medium wp-image-22" /><strong>Physik – die Lehre von der Natur und deren Gesetzmäßigkeiten – gehört zu den komplexesten und umfangreichsten Wissenschaften die wir kennen. Physik ist nicht nur allgegenwärtig sondern auch – nach unserem Verständnis – allgemein gültig, und findet ihren Ursprung in der Antike, wo sie noch als Teilgebiet der Philosophie verstanden wurde. Anders als ihr entfernter Verwandter, die Mathematik, arbeitet die Physik mit der Fakten- und Datengewinnung auf Ebene empirischer Beweise, obgleich sich auch die Physik in theoretische und empirische Physik gliedern lässt.</strong></p>
<h2>Empirische und theoretische Physik</h2>
<p>Bei der empirisch belegbaren Physik sprechen wir von der sogenannten experimentellen Physik, oder auch Experimentalphysik. Sie versucht durch den Aufbau, die Durchführung und Auswertung von Experimenten Gesetzmäßigkeiten aufzuspüren und entsprechend zu beweisen (oder in Negation zu widerlegen). Dabei erforscht sie sowohl neue wie alte Theorien, agiert also forschend im Sinne der Neuentdeckung wie auch überprüfend im Sinne von Vorhersagen und Aussagen aus der theoretischen Physik. Naturgesetze nach unserem Verständnis sind nahezu ausschließlich empirisch belegbare Gesetze, resultierend aus der Experimentalphysik, wie beispielsweise das Gesetz der Schwerkraft.<br />
Die theoretische Physik, und deren kleiner Bruder – die mathematische Physik, befassen sich zum Einen damit die Experimentalphysik auf mathematische Grundprinzipien zurückzuführen und abzuleiten, zum Anderen mit der hypothetischen Physik in Folge fehlender oder mangelnder empirischer Grundlagen. Insbesondere die Hypothese ist ein direkter Vorgänger der späteren mathematischen Physik, welche sich ausschließlich mit den Ergebnissen der theoretischen Physik befasst. Obwohl sie der experimentellen Physik zuarbeitet, und umgekehrt, ist sie nicht immer auch experimentell zu beweisen. Umgekehrt lässt sich wiederum nicht jedes reproduzierbare natürliche Phänomen auch im Rahmen der theoretischen Physik berechnen.</p>
<h2>Eckpfeiler der Physik</h2>
<p>Physik als Wissenschaft lässt sich auf die klassische Mechanik zurückführen, sowie auf Aspekte der Statik. Später kamen Bereiche wie Elektrizität, Magnetismus und der Dynamik. Mit Erkenntnissen der Relativitätstheorie und der Quantenmechanik im Allgemeinen wurde die heute moderne Physik weitestgehend eingeleitet, zu der die Quantenphysik, die Teilchenphysik, oder auch die Atom- und Molekülphysik zählen. Viele davon bestimmen inzwischen gravierende Bereiche unseres Alltags. Darüber hinaus ist die Physik insgesamt ein wichtiger und essentieller Faktor vieler verschiedener Berufe und Studiengänge. Neben der Physik als solche kommt diese auch in erheblichem Maße in der Ingenieurstechnik zum Tragen, in der Architektur, und natürlich auch in der Astronomie, der Chemie, Biologie sowie der Geologie.<br />
Ihre Grenzen erreicht auch die moderne Physik dort, wo widersprüchliche Phänomene nicht durch ein einziges und einheitliches Gesetz durch die Physik erklärbar werden, was derzeit überwiegend im Bereich der Wechselwirkung stattfindet. Zwar sind einzelne Phänomene für sich alleine, und im Rahmen ihrer zugehörigen Fachrichtung, erklärbar, wie bspw. die Gravitation oder auch der Elektromagnetismus. Kommt es aber zu einer Wechselwirkung beider Faktoren (hier: Quantentheorie und Gravitationstheorie) ist keine einheitliche Grundkraft mehr zu finden, eine Vereinheitlichung bzw. Vereinigung ist bis dato nicht möglich.</p>
<h2>Berühmte Physiker und Theorien</h2>
<p>Zu den berühmtesten Physikern der Menschheit zählen Namen wie Albert Einstein, Aristoteles, Maxwell, Galileo Galilei und auch Newton. Aber auch Namen wie Schrödinger, Hamilton, Birnbaum, Leibniz, Braun und Fahrenheit sind weitläufig ein Begriff. Zu den bekanntesten Theorien gehören die Relativitätstheorie, die Stringtheorie, der Urknall oder auch die Theorie von der Antimaterie.</p>
<p>Quelle des Bildes: Pulsar75 &#8211; Fotolia </p>
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		<title>Die Wissenschaft der Krankheiten – die Medizin</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 09:17:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Schon seit Jahrhunderten beschäftigen sich die Menschen dieser Welt mit den Ursprüngen, der Heilung und der Linderung von verschiedenen Krankheitsbildern. In diesem Bereich der Wissenschaft sind jedoch nicht nur ausgebildete Ärzte, sondern auch Therapeuten und Heilpraktiker beschäftigt. Die verschiedenen Bereiche haben eines gemeinsam – den Versuch, den Zustand des Patienten zu verbessern oder gar zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.innovationday.gr/wp-content/uploads/2011/06/mediziner-300x200.jpg" alt="Artikel klärt über Medizin auf" title="Mediziner" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-19" /><strong>Schon seit Jahrhunderten beschäftigen sich die Menschen dieser Welt mit den Ursprüngen, der Heilung und der Linderung von verschiedenen Krankheitsbildern. In diesem Bereich der Wissenschaft sind jedoch nicht nur ausgebildete Ärzte, sondern auch Therapeuten und Heilpraktiker beschäftigt. Die verschiedenen Bereiche haben eines gemeinsam – den Versuch, den Zustand des Patienten zu verbessern oder gar zu heilen. So unterschiedlich auch die Berufsbilder sind, so unterschiedlich sind auch die zu Hilfe genommenen Lehren aus der Chemie, der Biologie und auch der Psychologie. Längst wurde die ständige Wechselwirkung zwischen den physischen und psychischen Gegebenheiten erkannt, weshalb immer mehr nach einer ganzheitlichen Therapie geforscht wird. Die Behandlungen finden dabei unter anderem in Krankenhäusern, in Praxen ausgebildeter Ärzte, oder aber auch in Räumen, welche für eine entsprechende Therapie geeignet sind, statt. Immer häufiger entstehen jedoch Einrichtungen, welche die separaten Formen der Therapie vereinen, so dass, wie bereits erwähnt, eine ganzheitliche Therapie stattfinden kann.</strong></p>
<h2>Die Ziele der Medizin</h2>
<p>Behandelnde Ärzte, Pfleger und Therapeuten werden mit einem Patienten konfrontiert, welcher einen unbefriedigenden körperlichen oder geistigen Zustand vorweisen. Im Allgemeinen lassen sich also mehrere Ziele diesbezüglich herauskristallisieren. Zum einen soll der betroffene Mensch kuriert, also geheilt werden. Dieser Prozess wird häufig auch als Kuration bezeichnet. Zum anderen geht das Bestreben der Ärzte dahin, die Schmerzen, beziehungsweise die negativen Begleiterscheinungen der Krankheit zu lindern, so dass der Patient eine gewisse Lebensqualität zurück erlangt. Dies bezeichnet man als Palliation. Am Ende dieses Prozesses steht immer der Versuch der Rehabilitation. Dieser Begriff meint die Wiederherstellung von Fähigkeiten, welche der Betroffene durch die Krankheit oder durch sein Leiden verlor. Damit es aber erst gar nicht zu einem solchen Zustand kommt, versuchen Mediziner vor Allem im Bereich der Prävention, also der Vorbeugung von entsprechenden Krankheiten, gute Arbeit zu leisten. So können Erkrankungen im Vorfeld vermieden werden, so dass eine möglicherweise anstehende Therapie unnötig wird.</p>
<h2>Die verschiedenen Fachgebiete der Medizin</h2>
<p>Noch im letzten Jahrhundert war es oft üblich, dass sich ein Arzt um sämtliche Erkrankungen und Leiden eines Menschen kümmerte. Der so genannte Hausarzt behandelte nicht nur in seiner Praxis, sondern kam auch in das Haus seiner Patienten. Heutzutage stehen der Bevölkerung jedoch immer mehr fachspezifische Ärzte zur Verfügung, welche auf einen Bereich der Medizin spezialisiert sind.<br />
Für Neugeborene und Kinder stehen beispielsweise die Geburtenhilfe und die Kinderheilkunde zur Verfügung. Menschen, welche Probleme mit den Atemwegen haben, suchen meist einen Hals-Nasen-Ohren Arzt auf. Die Augenheilkunde befasst sich vor Allem mit den visuellen Fähigkeiten eines Menschen. Aber nicht nur körperlichen Leiden werden heutzutage von vielen Fachgebieten untersucht. Auch können Menschen, welche unter einer psychischen Belastung leiden, auf eine Vielzahl von unterschiedlichen Bereichen blicken. So können sich Betroffene von einem Neurologen, von einem Psychologen, oder aber auch von einem Psychiater behandeln lassen.<br />
In keinem Fall sollte aber die Zusammenarbeit der verschiedenen Bereiche unterschätzt werden. Oft lassen sich Krankheiten nicht präzise einem bestimmten Bereich zuordnen, so dass auch hier eine ganzheitliche Therapie zu empfehlen ist. Die Forschung macht in der heutigen Zeit große Fortschritte, weshalb es auch an den Ärzten liegt, ihr Wissen einer ständigen Selbstaktualisierung zu unterziehen.</p>
<p>Quelle des Fotos: Alexander Raths &#8211; Fotolia </p>
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		<title>Handwerk</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 09:18:37 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Handwerk]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Handwerk ist die Wirtschaftsmacht von nebenan. Eine Aussage die sich in offiziellen Zahlen und Statistiken widerspiegelt, denn der Umsatz des Handwerks lag im Jahre 2010 bei rund 492 Milliarden Euro, bei nur knapp unter einer Million Handwerksbetriebe bundesweit. Obwohl die Zahlen hier ein deutliches Wachstum verzeichnen ist die Zahl der Auszubildenden stark rückläufig geworden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.innovationday.gr/wp-content/uploads/2011/06/klempner-300x199.jpg" alt="Artikel berichtet über Handwerke" title="Heizungsmonteur im Heizkeller" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-12" /><strong>Das Handwerk ist die Wirtschaftsmacht von nebenan. Eine Aussage die sich in offiziellen Zahlen und Statistiken widerspiegelt, denn der Umsatz des Handwerks lag im Jahre 2010 bei rund 492 Milliarden Euro, bei nur knapp unter einer Million Handwerksbetriebe bundesweit. Obwohl die Zahlen hier ein deutliches Wachstum verzeichnen ist die Zahl der Auszubildenden stark rückläufig geworden. Erstmals verzeichnet eine Ausbildungsbranche deutlich mehr freie Stellen, und damit Ausbildungsbedarf, als Anwärter. Das Handwerk ist in seinem Wirkungskreis größtenteils lokal bzw. regional orientiert, und steht in vielen Bereichen in direkter Konkurrenz zur Industriefertigung.</strong></p>
<h2>Geschichtliche und moderne Entwicklung</h2>
<p>Mit der allmählichen Einführung und Ausweitung der Gewerbefreiheit im 19. Jahrhundert, welche zeitgleich auch als die Grundlage unseres heutigen dualen Systems der Berufsausbildung gilt, gewann das Handwerk als Wirtschaftszweig immer mehr an Bedeutung. Bereits mit dem Mittelalter tendierte die Entwicklung vom Handwerk zum Eigengebrauch mehr und mehr in die Richtung wichtiger Berufe, es kristallisierten sich anfänglich jedoch eher Kunsthandwerker wie der Bildhauer oder auch der Tischler, das Lebensmittelhandwerk und Töpfer und Schmiede heraus.<br />
Nach eine Phase nahezu uneingeschränkten Gewerbefreiheit, resultierend aus Umstrukturierungen durch die US-Besatzungsmächten nach Kriegsende, fand das Handwerksgewerbe erst rund 10 Jahre später wieder deutliche und markante Einschränkungen in der Ausübungspolitik eines Handwerks – Befähigungsnachweise nach deutschem Vorbild wurden wieder eingeführt um Standards zu schaffen und aufrecht zu erhalten. Im Rahmen dieser Novellierung kam auch der Meisterbrief wieder zum Tragen, welcher vor den Besatzungsmächten zuletzt Anfang der 1990er eingeführt wurde.<br />
Das Handwerk von heute arbeitet nur noch teilweise konsumorientiert. Ein großer Teil des Handwerks arbeitet heute zudem als Zulieferer für die Industrie, weshalb das Handwerk als heterogener Wirtschaftszweig betrachtet wird. Das klassische Kunsthandwerk verzeichnet dabei schwindende Zahlen, wie bspw. der Goldschmied oder auch der Uhrmacher, während traditionelles Bauhandwerk sich die Neuerungen von Industrie, Chemie und der Elektronik/Mechanik zu Nutze machen und expandieren konnte.</p>
<h2>Perspektiven innerhalb des Handwerks</h2>
<p>Es besteht weiterhin eine große Diskrepanz zwischen dem Handwerksmeister und der entsprechenden Handwerksordnung, die 2004 dazu führte, dass viele bis dato unter Meisterzwang stehenden Gewerbe nun zum sogenannten freien (minderen) Handwerksgewerbe zählten. So wurden aus 94 Berufen die dem großen Befähigungsnachweis unterlagen nur noch 41 – insbesondere Verfechter des Meisterzwangs betrachten diese Entwicklung als geschäftsschädigend, da vermehrt Teilbereiche des Handwerks nun auch ohne Meistertitel ausgeübt werden dürfen. Darüber hinaus erschließt das Handwerk jedoch mehr und mehr zahlreiche andere Bereiche bspw. in der Industrie, und damit neue Geschäftsfelder.</p>
<h2>Probleme des Handwerks</h2>
<p>2010 verzeichnete das Handwerk rückläufige Zahlen bei Bewerbungen für Ausbildungsstellen – zahlreiche freie Ausbildungsplätze- und Betriebe blieben unbesetzt. Das Handwerk bemängelt hier jedoch weniger die fehlende Nachfrage seitens der Schulabgänger, sondern vielmehr einen Mangel an Leistungsbereitschaft und Befähigung. Ein Umstand der auch deutlich aufzeigt, dass die Ansprüche von und an das Handwerk im Wandel der Zeit erheblich gestiegen sind. Auch Schwarzarbeit stellt ein großes Problem im Handwerk dar, nicht nur wirtschaftlich sondern auch qualitativ. Daneben muss sich das Handwerk vermehrt mit äußeren Einflüssen beschäftigen die auch Auswirkung auf generelle Abläufe haben, wie Energieeffizienz oder Recycling, umweltfreundliches Arbeiten und überregionale Vertriebswege, Preiskampf über das Internet und eine Geiz-ist-geil-Mentalität der Konsumenten.</p>
<p>Picture: Dan Race &#8211; Fotolia </p>
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		<title>Mathematik</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 09:17:42 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Mathematik]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgaben]]></category>
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		<description><![CDATA[Sie gehört zu den ältesten Wissenschaften der Welt, wird fälschlicherweise immer wieder gerne zu den Naturwissenschaften gezählt, unterliegt entgegen allgemeiner Annahmen keiner festen und anerkannten Definition, und zählt neben der Physik und der Chemie zu den komplexesten Wissenschaften überhaupt: die Mathematik. Besonderheiten der Mathematik Die Aufgaben der Mathematik ergeben sich immer wieder aus der Natur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.innovationday.gr/wp-content/uploads/2011/06/mathe1-300x300.jpg" alt="Dieser Artikel berichtet von der Mathematik" title="Mathematik" width="300" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-16" /><strong>Sie gehört zu den ältesten Wissenschaften der Welt, wird fälschlicherweise immer wieder gerne zu den Naturwissenschaften gezählt, unterliegt entgegen allgemeiner Annahmen keiner festen und anerkannten Definition, und zählt neben der Physik und der Chemie zu den komplexesten Wissenschaften überhaupt: die Mathematik.</strong></p>
<h2>Besonderheiten der Mathematik</h2>
<p>Die Aufgaben der Mathematik ergeben sich immer wieder aus der Natur und somit aus den Naturwissenschaften, vorwiegend der Physik. Doch anders als die Physik, und andere Wissenschaften mit experimenteller Beweiskraft, unterliegt die Mathematik nicht dem Anspruch der empirischen Überprüfbarkeit – sie ist rein theoretischer Natur, und auch ihre Belegbarkeit in Form einer nachvollziehbaren und in sich aufgehenden Gegenrechnung sind lediglich theoretisch. Die Anerkennung als mathematischer Satz unterliegt daher einer strengen und nachvollziehbaren Logik die, anders als bspw. in der theoretischen Physik, nicht durch fiktive und/oder rein rechnerische Formeln basierend auf einer Annahme, gelöst werden dürfen. Damit nimmt die Mathematik eine Sonderrolle unter den Wissenschaften ein.</p>
<h2>Mathematik als alltägliches Grundprinzip</h2>
<p>Die Mathematik zählt zu den wichtigsten schulischen Pflichtfächern. Hier, wie auch im Alltag, besteht sie nahezu ausschließlich aus Aufgaben des Rechnens, einem Teilbereich der Mathematik der weitestgehend unser Leben in den alltäglichsten Aufgaben bestimmt. Einfache und komplexere Rechenvorgänge begleiten unsere finanziellen und organisatorischen Fähigkeiten rund um die Uhr, und sorgen dafür dass wir bspw. pünktlich sind, oder aber am Monatsende noch Geld übrig haben. Obwohl die Mathematik uns in jeder Lebenslage, an jedem Ort und zu jeder Tageszeit umgibt beschränken wir uns meist auf die einfachsten Grundrechenarten um unseren Tag zu planen, mehr ist häufig auch gar nicht nötig für einen reibungslosen Ablauf. Höhere Rechenarten der Oberstufe, wie Differentialrechnung oder Integralrechnung, kommen dagegen im Alltag kaum vor, legen aber bereits den Grundstein für die höhere Mathematik.</p>
<h2>Wichtige Gedanken zur Mathematik</h2>
<p>Aufgrund der Tatsache, dass die Mathematik undefiniert ist und daher teils sogar zur Philosophie und zur Physik gezählt werden kann, ergeben sich interessante und geschichtsträchtige Betrachtungsweisen. So findet Aristoteles bspw. im Bereich der Logik und der Schlussfolgerung Erwähnung, zeitgleich jedoch wird er als Philosoph genannt. Ähnliches lässt sich in der hohen Mathematik und der theoretischen Physik mit Leibniz und Newton beobachten, die sich u.a. mit der Analyse von Krümmungen und Wachstum von unendlichen Flächen beschäftigt haben. Das natürliche Prinzip der Mathematik findet sich somit als Hilfsmitteln in den meisten Wissenschaften, vorwiegend Naturwissenschaften, wieder, während umgekehrt viele theoretisch-physikalische Annahmen mathematisch weder beweisbar noch überhaupt nachvollziehbar sind (bspw. Schrödingers Katze).</p>
<h2>Grundsätzliche Problematik der Mathematik</h2>
<p>Der Grundsatz mathematischer Beweise ist der, dass eine haltbare Annahme (Theorie) durch einen daraus hergeleiteten mathematischen Satz (Beweis) zweifelsfrei und logisch erklärt werden kann, ohne dass gleichzeitig die Negation dieses Satzes (also die gegenteilige Annahme) ebenfalls Bestand hat. Dies ist jedoch nicht immer ganz so einfach möglich, und häufig bedarf es für den Beweis äußere, nicht der Mathematik zugehörige, Mechanismen und Instrumente, oder aber weiterer Annahmen die die Widerspruchsfreiheit belegen könnten. Dieses fehlende Alleinstellungsmerkmal führt dazu, dass die Mathematik nicht immer für sich selbst und in sich selbst schlüssig ist ohne durch weitere Faktoren unterstützt zu werden, was insbesondere bei heute fundamentalen Lehren für die mathematische Wissenschaft heikel sein kann.</p>
<p>Grafik: EtiAmmos &#8211; Fotolia </p>
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